DigiWoh Podcast: Nachverdichtet #6 mit Susanne Asmus

Shownotes

In dieser Episode von „Nachverdichtet“ spricht Arne Rajchowski (DigiWoh) mit Susanne Asmus, Teamleiterin Finanzen & Controlling der Wohnungs- und Dienstleistungsgesellschaft Fellbach, über die zentralen Hebel alltagstauglicher Digitalisierung in kleinen Organisationen der Wohnungswirtschaft.

Im Mittelpunkt stehen echte Praxiserfahrungen aus dem Tagesgeschäft – und die Leitfrage:Wie schafft man mit begrenzten Ressourcen bessere Prozesse, saubere Daten und mehr Entscheidungssicherheit – statt nur einzelne Aufgaben zu „digitalisieren“?

Die Wohnungs-Dienstleistungsgesellschaft Fellbach betreut rund 500 Wohneinheiten und übernimmt darüber hinaus Aufgaben für die Stadt (u. a. Flüchtlingsunterkünfte und Parkhäuser). Gerade diese Mischung aus Wohnungsbestand und kommunalen Sonderthemen macht Prozesse, Abrechnung und Datenhaltung anspruchsvoll – und zeigt, warum ERP, Austauschformate und Reporting in kleinen Teams besonders wirksam sein können.

Susanne Asmus verantwortet die Themen Finanzen/Controlling und bringt Erfahrung aus unterschiedlichen ERP-Welten mit (u. a. SAP und Yuneo). Sie spricht offen darüber, was Anwender:innen im Alltag wirklich hilft: vom Austausch im Arbeitskreis über pragmatische Automatisierung bis hin zu Migrationen, bei denen Datenqualität am Ende über den Erfolg entscheidet.

Themen in der Folge:

  • Arbeitskreise als Austauschformat: vertrauensvoll, praxisnah, lösungsorientiert auf Anwender-Ebene

  • Yuneo vs. SAP: Anwenderfreundlichkeit, Unterschiede im Reporting und konkrete Praxisfunktionen

  • Rechnungsprozesse weiterdenken: Aufträge, Zuordnung zu Wohnung/Objekt und nachvollziehbare Historien

  • KI-Potenziale rund um Rechnungen: Informationen extrahieren, Handlungsvorschläge erzeugen, Daten im Bestand aktuell halten

  • Migrationen sauber vorbereiten: Mapping, Datenbereinigung, Prüflogik, realistische Zeitplanung und interne Verantwortung

  • Warum BI/Reporting wichtiger wird – und welche Rolle externe Marktdaten für Entscheidungen spielen können

Redaktion: Ronja Goedert & Arne Rajchowski

Podcastproduktion: David Bargiel

Transkript anzeigen

00:00:04: Ich finde, Leo ist für den Anwender der nicht so geübtes Einfacher als SAP.

00:00:11: Ja, herzlich willkommen zu unserem Digivo-Podcast zum Podcast nachverdichtet und wir wollen uns heute mit einem legendären Thema beschäftigen.

00:00:20: wie sollte es anders sein?

00:00:21: Digitalisierung und Digitalisierung eher ein Kleinstunternehmen Und wir wollen dort einen den Fokus bisschen anders legen.

00:00:29: Wir wollen nicht über ganz große Projekte sprechen sondern vielleicht über kleinere Projekte und überall tägliche Probleme.

00:00:35: Und welche Bedeutung eigentlich die drei Buchstaben namens ERP in unserer täglichen Arbeit haben, wie wir vielleicht als Digiwo helfen oder auch nicht helfen können?

00:00:46: Dann freue ich mich total dass wir heute mal mein Kollege sagt das immer so schön jenseits der Metropolen sind in der Wein- und Kongresshauptstadt Fellbach bei Stuttgart da war ich aus sogar schon Und dort sprechen wir mit der Susanne Asmus.

00:01:04: Sie ist dort die Teamleiterin Finanzen-Controlling von der Wohnungs- und Dienstleistungsgesellschaft in Fellbach, und wenn ich richtig informiert bin oder mir keiner was falsches aufgeschrieben hat dann haben wir ungefähr fünfhundert Wohneinheiten.

00:01:16: das ist ja immer so ein Ding in der Wohnungwirtschaft.

00:01:19: Immer die Anzahl der Wohnerheiten muss immer genannt werden.

00:01:22: und wer bin ich eigentlich?

00:01:23: Ich bin Arn Rechowski, ich bin der Leiter der Geschäftsstelle hier im Digivo diesen Podcast zu machen und ich freue mich noch mehr Susanne, dass du heute bei uns bist.

00:01:35: Willkommen!

00:01:38: Dankeschön Anne.

00:01:39: Hallo zusammen Ich freu mich natürlich auch das ich heute dabei bin Und bin mal gespannt was der Arne für Fragen hat Was ich so aus dem Nähekästchen plaudern kann.

00:01:50: zum Thema Wohneinheiten.

00:01:51: Klar, das klingt schon ein bisschen wenig aber die WDF ist ein bisschen speziell.

00:01:56: wir verwalten die Flüchtlingsunterkünfte für die Stadt Fellbach und es ist schon ein großes Arbeitspaket.

00:02:02: was noch on top is, was man so auch nicht mit Wohnungen unbedingt bemessen kann, aber nicht ohne iß.

00:02:08: Gehe ich richtig in Annahme?

00:02:09: Ich habe auch kurz geguckt dass ja auch noch mehr Einrichtung betreut also auch Parkhäuser oder andere soziale Einrichtungen dass ihr quasi so eine Art Dienstleister für die Stadt seid.

00:02:23: Das ist richtig, wir haben auch die Parkhäuser von der Stadt mit in unserem Bestand und verwalten sie als Dienstleistung für die Staat.

00:02:32: Aber ich will gleich mit einem Thema starten und das ist ja ganz spannend!

00:02:35: Wir sind wirklich zusammengekommen und wir haben seit einiger Zeit hier am Digiwo einen kleinen Erfahrung.

00:02:41: Ich glaube es heißt bei uns Arbeitsgruppe oder Arbeitskreis Wohles Junéo.

00:02:45: da wurde sich gewünscht Ich habe ihn auch zwei, drei Mal vertreten.

00:02:51: Da war mein Kollege der Timo Wanker im Urlaub und dann hab ich das gemacht.

00:02:55: Und so sind wir quasi zusammengekommen.

00:02:59: Und da wollte ich mal nachfangen.

00:03:01: was hatte ich eigentlich bewogen damit zu machen?

00:03:04: Sehr aktiv mitzumachen.

00:03:07: Gerade wie dieses Format bei dir oder im Unternehmen insgesamt ankommt.

00:03:12: Also ich finde die Arbeitskreise immer ganz spannend von Vorteil.

00:03:18: Man kann sich mit Kollegen aus der Branche, aus anderen Unternehmen austauschen.

00:03:23: Man hat teilweise die gleichen Themen, die einem den einen oder anderen Alltag mit grauen Haaren verschönern und ich finde es halt einfach ganz gut dass man dann auch wirklich konkret gezielt dann die Probleme ansprechen kann oder einfach mal sagen kann hey Ich bin da neulich verzweifelt, aber ich hab da was gefunden.

00:03:45: Probier das mal aus vielleicht spart ihr euch da Zeit und von daher nehme mich da auch ganz gern im Arteil.

00:03:52: Ich find's auch ganz gut.

00:03:54: man kann Themen gerichtet sich anmelden oder auch nicht.

00:03:58: Man kann sagen okay Das Thema was als nächstes dran kommt ist jetzt für mich nicht so interessant dass es gibt.

00:04:05: ich halt Mal Oder habe ich weniger Bemühungspunkte oder ich kann halt auch sagen Nehmen an den Punkten Teil, die mich besonders bewegen.

00:04:13: Und mit dem Teemo zusammen hatten wir dann ... Das war so aus meiner Feder auch ein bisschen diese Teilnehmerliste, dass man im Vorfeld schon weiß, wer nimmt da teil?

00:04:24: Wie viele Wohneinheiten in welchem Joneostatus befindet sich und so weiter.

00:04:29: Wir haben auch einen Dashboard mittlerweile wo man schon im Vorfield sagen kann hey ich hab diese Frage jene Frage oder ich habe auch mal ein Tipp.

00:04:38: Es hilft sicherlich dann auch in der Vorbereitung für alle anderen, dass man schon gucken kann.

00:04:44: Wo geht die Reise ungefähr hin?

00:04:46: Oder hat man noch Kapazität, noch selber ein paar Fragen zu platzieren?

00:04:50: Ich finde den Austausch immer sehr gut!

00:04:51: Also es sind wirklich viele Profis am Start, die immer irgendwo einen Tipp haben oder sagen hey... Das Thema habe ich auch, da hab' ich mich schon rein vertieft und man kann darüber hinaus nochmal zusätzlich Kontakte knüpfen.

00:05:05: Und sagen wir machen mal ein extra Termin und tauschen uns zu den Themen aus.

00:05:13: Da kann man einen schon manchmal schneller weiterhelfen als wenn man sich ans Systemhaus an die Ariane wendet.

00:05:20: Gibt es ein Thema wo du sagst das ist eigentlich besonders spannend oder da muss ich mich ja geständig austauschen?

00:05:27: Ist das falsche Wort!

00:05:28: Aber was fachlicher, wirklich superinteressantes da den Kontakt zu suchen?

00:05:33: Also für mich persönlich eher so Umstellungen von manche Sachen bisher mit der Hand am Arm gemacht.

00:05:44: Irgendwelche Reports oder ja aus manchen Fachbereichen jetzt Darlehensbuchhaltung Anlagen Buchhaltung und so weiter unter.

00:05:52: ein oder anderer hat dann schon mal mehr damit gemacht zum Beispiel.

00:05:57: Also ich bin selber auch erst seit zwei Jahren in der UNEO-Welt zu Hause, also ich bin quasi von einer SAP-Plattform zur UNEO gewechselt.

00:06:09: und ja manche Sachen mache ich halt dann hier zum ersten Mal auf.

00:06:15: Wie fühlt es sich an?

00:06:16: Also SAP ist ein enorm mächtiges Werkzeug mit so viel extra Anwendung.

00:06:24: Na ganz, ich sag jetzt mal unter der Motorhaube.

00:06:26: Das ist ja eine ganze andere Dimension.

00:06:29: Fühlt sich das jetzt Vertrauter einfacher an?

00:06:33: Oder ist es so, oh Gott, ist halt ein ERP-System wie jedes andere und muss man halt benutzen?

00:06:38: Also ich finde Junéo für den Anwender, der nicht so geübt ist, einfacher als SAP.

00:06:46: SAP hat natürlich den Charme die Reports, die Auswertungen.

00:06:51: Was auch immer man machen kann ist schon eine andere Hausnummer.

00:06:55: da hat man schon andere Möglichkeiten.

00:06:57: aber mit UNEA finde ich es meine persönliche Meinung hat man's leichter als auch Quereinsteiger in der Branche.

00:07:09: so beobachte ich das bei Kollegen die jetzt nicht aus der Wohnungswirtschaft kommen und schon mit fünf verschiedenen Ariane Systemen gearbeitet haben.

00:07:17: die tun sich mit UNEO leichter als mit SAP.

00:07:21: Warum ist das so?

00:07:22: Bei UNEO funktioniert diese Autofil-Funktion, zum Beispiel bei der Kontierung schon sehr gut.

00:07:30: und SAP habe ich so eine Erinnerung dass man dann schon wissen muss welche Kontonummer habe ich da, welche Zahlenkombi muss ich jetzt eingeben usw.

00:07:40: Und bei UNEO hat man schon automatische Autofill wenn ich weiß Keine Ahnung, die Rechnung ist ungeziefer Bekämpfung.

00:07:50: Dann gebe ich Ungeziever ein und dann wird mir schon das Sachkonto dann schon mal vorgeschlagen.

00:07:55: oder wenn man verschiedene Sachkonten mit ähnlichen Inhalt hat, dann hat man die drei, vier, fünfmal zur Auswahl und da kann man dann im Multiple Choice sein Sachkanto befinden, sag' ich jetzt einfach.

00:08:10: Ach, das ist ja halb geratenes Gut gebucht!

00:08:14: Wie is der... In unserem Arbeitskreis.

00:08:18: Ich hatte mal das Gefühl, dass gerade dieser Austausch auf Augenhöhe, dieser vertrauensvolle Austausche ohne jetzt gleich einen technischen Experten oder ein Fachexperte von Ari und dabei zu haben, dass es eigentlich den Charme ausmacht, dass wir das untereinander quasi besprechen auf Anwendeebene.

00:08:36: Ist das auch etwas was dir wichtig ist?

00:08:39: Dass wir das ja unter uns besprechen

00:08:45: Im ersten Aufschlag finde ich es schon ganz gut, so unter uns.

00:08:49: Weil manchmal hat der ein oder andere vielleicht schon eine Lösung für das Problem X. Ich kenne es aber auch aus der Vergangenheit von einem anderen Arbeitskreis an dem ich teilgenommen habe.

00:08:57: Wir hatten alle die ähnliche Konstellation Ariane gegenüber und wir haben uns dann im Rahmen des Arbeitskreises einmal entschieden ja Es war gerade mit diesen vielen gesetzlichen Änderungen in der Heizkostenverordnung.

00:09:13: Da haben wir uns dann zusammengeschlossen, haben gesagt hey lasst uns mal die Fachleute von Arion mit in unseren Arbeitskreis dazuholen um das zu besprechen.

00:09:22: Weil die Arion hat ja immer ihre Standardfloskeln man ist noch nicht soweit dies das jenes und so weiter oder wie machen das zum ersten Mal ihr müsst das alles extra bezahlen usw.. wenn sich die Gruppe der Anwender zusammenschließt und sagt, wir haben jetzt dieses eine Problem herauskristallisiert.

00:09:42: Wir möchten dafür ne Lösung, dann kann die Ariane ja nicht jeden Unternehmen gegenüber kommunizieren.

00:09:48: Man macht das ja nur das erste Mal, man ist ja nur der einzige Anwinder, der das braucht

00:09:51: usw.,

00:09:52: deswegen ... Ist das in dem Punkt sicherlich auch ein Vorteil?

00:09:58: Wie kann ich mir die Arbeit in diesem Arbeitskreis vorstellen?

00:10:00: Bist du dir die Zeit, um das richtig vorzubereiten.

00:10:03: Also wenn du sagst, dass du das Thema hast, dann ist es interessant.

00:10:06: Das haben wir auch.

00:10:08: Guckst du nur noch mal ins System rein und fragst die Kolleginnen und Kollegen oder lässt du das quasi so alles auf dich zukommen?

00:10:15: Dazu kann ich einfach sowas sagen.

00:10:19: Ich bin relativ spontan unterwegs also... Ich gucke sicherlich parallel dann teilweise, also wenn man so eine oder andere Frage hört.

00:10:26: Oder so gucke ich parallel im System wie funktioniert es und so weiter?

00:10:29: Da hat Ioneo ja auch ein gutes Suchfunktionen.

00:10:32: Es gibt einen Helbsender was interessant ist jetzt für Quereinsteiger usw.

00:10:37: Und ich versuche das gleich parallel am offenen Herzen entweder nachzustellen je nachdem was es halt ist.

00:10:44: oder ich schaue mir das mal an oder sag da ja da gibts in dem und dem Modul kann man auch dies oder jenes machen.

00:10:50: Also das gucke ich mir dann schon gleich an.

00:10:51: Ich empfieh mir das auch, ich mache mir Screenshots davon was ich dann nebenher gerade noch nachgeschaut habe.

00:10:58: und mit der Vorbereitung es kommt halt immer aufs Thema drauf an.

00:11:02: Gibt's ein Thema was dich gar nicht interessiert?

00:11:04: Was mich gar nicht interessant... Eigentlich bin ich relativ vielfältig unterwegs.

00:11:08: Ich denke auch über den Tellerrand hinaus.

00:11:11: Ich belege mir auch was hilfreich für die anderen Kollegen sein könnte.

00:11:16: Mitgliederwesen würde ich jetzt nicht unbedingt teilnehmen, weil wir haben keine Mitgliedewissen und keine Genossenschaft.

00:11:22: Das wäre jetzt so spontan.

00:11:25: Aber ihr habt Kunden?

00:11:27: Wir haben Kunden genau.

00:11:28: aber die Mitgliedschaft ist ja noch mal.

00:11:31: was anderes ist ja auch anders zu behandeln in Unternehmen.

00:11:35: von daher das ist jetzt gerade nicht so

00:11:38: Wenn du das so sagst dieses Du guckst auf was würde andere interessieren was es vielleicht für das Unternehmen interessant?

00:11:44: Guckst du eher auf die Themen Also rein fachlich, so Controlling-Finanzen oder schon eher aus dem... Ich nehme mal das große Wort Digitalisierung auf die Themen.

00:11:55: Also spielt das eine Rolle?

00:11:56: Es könnte ein Digitalprojekt werden.

00:11:58: Ist es vielleicht schon eins?

00:12:00: Man braucht auch Neugier, Interesse und ein bisschen vorab und mitdenken kann ja bei solchen Themen nicht wirklich schaden.

00:12:08: Denkst du so?

00:12:09: Arbeitest du in diese Richtung?

00:12:10: Oder guckst du eher linear drauf und zack?

00:12:14: Reports!

00:12:15: Da kümmere ich mich jetzt mal drum.

00:12:18: Nein, ich bin schon sehr breit aufgestellt!

00:12:20: Ich versuche schon auch dahingehend dass wir in unserem Unternehmen Prozesse optimieren können.

00:12:26: durch Digitalisierung auch verschlanken können das einfach eine KI-Standardvorgänge die laufend wiederkehrend sind.

00:12:38: Das kann eine KI machen.

00:12:40: das im Endeffekt der Sachbearbeitung nur noch die Kontrollfunktion und Freigabfunktion.

00:12:43: dann behält Beziehungsweise dann die Sachbarheit aus dem Bestandsmanagement, dass sie einfach mehr Zeit gewinnen um sich um ihre Mieter und Mieterin zu kümmern.

00:12:53: Da habe ich gerade mal eine Idee oder eine Frage!

00:12:56: Das passt ganz gut zum Thema Bestand-und Rechnung.

00:12:59: Ich hatte irgendwann mal den flinken Gedanken Wir geben ja ganz viele... Es kommt jetzt zu jedem Kram kommt ne Rechnungen rein.

00:13:07: wir gucken uns das an wir prüfen das inhaltlich sachlich korrekt geben das frei bezahlen.

00:13:11: Und da war so mein Gedanke Alles was wir machen, was im Unternehmen passiert, dazu gibt es eine Rechnung.

00:13:18: Egal was wird der Türzarge getauscht?

00:13:20: Eine Armatur?

00:13:22: Irgendwas!

00:13:23: Eigentlich liegt ja die Wahrheit des Unternehmens irgendwo immer in einer freigegeben und bezahlten Rechnungen.

00:13:29: Können wir nicht wenn wir immer so von diesem digitalen Rechnungsfreikabeprozess sprechen weil meine Idee oder wirklich mal deine Meinung interessieren.

00:13:37: verlieren wir dann nicht zwei Drittel aller relevanten Informationen?

00:13:41: Weil alles, was dort drin steht ist ja fürs Bestandsmanagement interessant.

00:13:45: Ist vielleicht für unsere Kundenhistorie hier wichtig?

00:13:49: So dass es eigentlich gar nicht darum geht nur eine Rechnung zu bezahlen und zu prüfen und richtig zu verbuchen – klar!

00:13:54: Wichtig!

00:13:55: Aber alle Stammnaten die da drinnen sind….

00:13:57: Alles was passiert im Unternehmen steht in einer Rechnungen Und das müssen wir rauskristallisieren und parallel sofort automatisiert raussuchen.

00:14:10: Das ist so mein Gedanke, wird nicht mal interessiert was du davon hältst.

00:14:13: Ein spannendes Thema also.

00:14:14: wir haben es dahingehend gelöst beispielsweise in Standhaltungsrechnungen für unsere Objekte müssen zwingend über den Auftrag laufen.

00:14:23: der Auftrag wird kleinstmöglich zugeordnet.

00:14:26: Es ist die Wohnung ist das Haus ist es die Wirtschaftseinheit und dann hat man quasi über diese Aufträge, kann man die Verknüpfung zur Wohnung und zum Mieter aufwinden.

00:14:38: Also ruft der Mietern nochmal an und sagt da ja hier bei mir ist dies das jenes immer noch kaputt?

00:14:44: Dann können wir den Verlauf prüfen.

00:14:48: gab es schon mal eine Schadensmeldung vom Mieta, ist dann Auftrag schon ausgelöst worden, ist der Auftrag bearbeitet, ist die Rechnung schon da uns weiter also das haben wir dahingehend schon relativ weit auch abgebildet.

00:15:02: bei der automatisierten Freigabe sind wir noch nicht an dem Thema dran.

00:15:07: Ich gehe mal noch einen Schritt weiter, das mit den Aufträgen das kenne ich.

00:15:11: Ich würde noch einen drauflegen und sagen wie geben die Rechnungen frei alles gut sortieren das?

00:15:15: Und einmal im Monat meldet sich ein System bei mir und sagt Susanne, ich habe jetzt übrigens die letzten dreißig Rechnung mal durchgeguckt und ich hab hier vierzig Informationen gefunden für die Bestands oder für den Bestandshalter Und das muss in den Wohnungen, in der Dokumentation oder im Gebäude aktualisiert werden.

00:15:37: Das ist sogar vielleicht für ein Mietspiegel interessant?

00:15:39: Für eine Mieter-Höhung könnte das interessant sein.

00:15:42: Für die Neuvermietung könnte es ja interessant sein und dass dort diese Information automatisiert rausgezogen werden und gleich mit einem Vorschlag versehen und hier jetzt bitte speichern und das Update.

00:15:54: Du hast schon Ava im Kopf, oder?

00:15:55: Auf keinen Fall!

00:15:56: Also ich habe aber eine Lösung im Kopf...die glaube ich.. also ja, das kann das nicht, das System.

00:16:02: Und mein Gedanke ist eher, wir gucken immer so linear auf eine Aufgabe wie eine digitale Rechnungsfreigabe.

00:16:10: Das Interessante ist doch aber das zu vernetzten mit links und rechts.

00:16:14: Wenn wir immer eine klassische Prozessanalyse machen, dann machen wir eine Prozess-Analyse.

00:16:20: Da kommt was rein, was da draus geht.

00:16:21: Aber der Gedankel kann ja auch völlig falsch sein.

00:16:24: Sondern dass etwas Links und Rechts passiert, was davon beeinflusst wird, ist total Interessant.

00:16:29: Wie die KI heißt, merke ich total wumper.

00:16:32: Ich glaube sogar, dass gehört in keiner Art und Weise ins ERP-System bin ich ganz deutlich.

00:16:37: Das ist eine extra Aufgabe weil das so viele Schnittstellen hat zu so vielen anderen Systemen, das könnte auch extern liegen.

00:16:42: Aber wenn es aber kann also das Klima für alle die jetzt noch zuhören, das ist einer von dem Karriersystem von Joneo.

00:16:51: Einer von drei glaube ich.

00:16:53: Dies gerade gibt oder vier nicht weiß gar nicht so genau.

00:16:56: Aber ich finde das eine total spannende Sache um ausgehend von Rechnung viel zu machen.

00:17:01: Jetzt höre ich auf schon oft Das Thema schleppe ich schon eine Weile mit mir rum.

00:17:05: Es wäre doch vielleicht mal ein Thema für den Arbeitskreis, wenn wir gucken was da so bei rüber kommt.

00:17:10: Also sich sind wirklich sehr viele gute Leute aus der Branche da vertreten und ich denke mal... Da könnten wir zusammen etwas auf die Beine stellen!

00:17:20: Wir können es sogar selbst machen.

00:17:22: also wir können das sogar selbst testen.

00:17:23: Das einzige was wir bräuchten wären wir so keine Ahnung, wir nehmen mal hundert Rechnungen gerne auch alte Rechnung, gerne auch anonymisiert spielt keine Rolle Und wir bauen selber ein kleines KI-System, packen die Rechnungen da rein, legen einen Prüfmechanismus fest.

00:17:36: Ein Schema und wir wollen als Ergebnis möchte ich ein wöchentliches Dashboard haben mit Arbeitsvorschlägen, mit Handlungsvorschlagen hier ein Update an Informationen nach Rücksprache notwendig.

00:17:48: bis jetzt nicht wer uns davon abhalten sollte.

00:17:51: also das können wir auch selbst machen bin ich sofort dabei!

00:17:53: Ich finde es mega spannend dass wir jetzt in der Lage versetzt werden nennst du mal so so ein bisschen die Digitalisierungslücke selbst zu schließen.

00:18:02: Wir können das alleine machen, finde ich cool!

00:18:05: Eine Sache würde mich noch interessieren.

00:18:06: Dieses Thema was ihr sonst doch betreut also die Parkhäuser, die Flüchtlingseinrichtungen andere soziale Einrichtung passt es oder stellt euch das eigentlich für große Herausforderungen in den Prozessen dass sie sagt ich habe jetzt ja eigentlich haben wir die Wohnungswelt im Hintergrund und das prallt dann jetzt so ein bischen auf alles andere.

00:18:26: Ich hoffe das nicht auch noch ein Schwimmbad dabei?

00:18:28: Passt es gut zusammen oder ist das eher dann doch wirklich ein, ich muss mich ein bisschen verbiegen?

00:18:34: Oder wir müssen viel nachlesen damit wir keine Fehler machen.

00:18:38: Also läuft das einfach so mit.

00:18:40: oder ist da schon einen enormer Punkt der auch anstrengend ist?

00:18:44: Wir haben für die Parkhäuser eine Kollegin, die das spitzenmäßig macht und wir haben Unterkunftsmanager, die sich die Stadt Felbach auch leistet.

00:18:52: Die sind in den Objekten unterwegs Die wissen, was da los ist und so weiter.

00:18:59: Klar die ganzen Rechnungsgeschichten laufen über die Buchhaltung weil die Stadt erstattet uns natürlich die Kosten, die wir in Vorleistungen gehen.

00:19:09: Ja es ist eine Spezialität aber das ist jetzt nicht unmöglich.

00:19:16: Habt ihr euch intensiv darauf vorbereitet oder einfach ach das machen wir jetzt einfach?

00:19:20: Oder naja vielleicht wurde dich auch gar nicht wirklich gefragt ob ihr das jetzt macht sondern klar lief das einfach so mit Reine Teresse halber.

00:19:27: Die Frage kann ich gar nicht beantworten, das war alles vor meiner Zeit also es gab's alle schon wo ich hier angefangen habe.

00:19:34: Okay!

00:19:36: Für mich wars alles schon da.

00:19:37: Ja gut dann war alles schon.

00:19:39: Da gibt es ein Thema sei jetzt in UNEO oder im großen Kontext ERP oder noch ein bisschen größer gedacht Digitalisierung wo du sagst boah dass wir mal spannend wenn wir uns dem widmen könnten

00:19:52: was sicherlich für viele momentan auch interessant ist.

00:19:56: Der Wurdesiggenma wird ja eingestellt und es krippt gerade viele, die sich in der Umstellung befinden oder sind auf der Suche nach einem neuen ERP-System

00:20:05: usw.,

00:20:06: irgendwann kommt so dieser Punkt Migration.

00:20:11: Da würde ich gerne noch so als ... also ich habe schon zwei Migrationen im Leben hinter mir und kann da so als kleinen Tipp mitgeben.

00:20:22: Man darf nicht unterschätzen welcher Auffand nötig ist bzw.

00:20:26: vielleicht auch investiert werden sollte, damit man im neuen System welches auch immer das sein möge dann die Daten hat, die man auch braucht.

00:20:37: beziehungsweise man hat da auch diese große Chance zu sagen ich gucke mir im alten System mal an was war denn nicht so optimal?

00:20:46: Was kann man im Neuen System besser machen?

00:20:48: sei es irgendwelche Kontierungen sei es man sortiert seine Nebenkostenarten noch mal neu oder bei den Wirtschaftseinheiten beispielsweise.

00:21:00: Manchmal gibt's ja, aus welchen Gründen auch immer aus irgendeiner Historie gibts zwei Wirtschaftseinheiten die aber eigentlich sinnvoll als eine Wirtschaftseinheid zusammenzuführen wären und das kann man alles im Zug an Migration machen.

00:21:14: Man nimmt im Prinzip die Daten aus dem alten System und muss eine Mapping-Tabelle erstellen und im Zuge dieser Mapping-Tabelle kann man dann sagen, ich verschmelze jetzt beispielsweise die zwei Wirtschaftseinheiten zu einer neuen Wirtschaftseinheit.

00:21:30: Das ist ganz sinnvoll das im Vorfeld zu machen beziehungsweise man sollte auch wirklich einen guten Blick drauf haben was will man denn eigentlich alles migrieren?

00:21:39: Auf welche Daten kann man gut verzichten?

00:21:42: D.h.,

00:21:42: sie müssen nicht für immer verloren sein.

00:21:45: aber welche Daten können man vielleicht in einem anderen System, in dem Datenabzug irgendwo sichern, weil man sie noch vorhalten muss für eine gewisse Zeit.

00:21:53: Aber man brauche nicht zwingend im neuen System als irgendwelche verkauften Liegenschaften waren beispielsweise oder irgendwelcher alten Buchhaltungsdaten und so weiter.

00:22:02: Das empfiehlt sich das alles im Vorfeld zu machen und im Vorfield wirklich wichtig Mennpower reinzustecken um die Migration ordentlich vorzubereiten dass es dann sauber überläuft und dass man am Ende saubere Daten hat Und das alles so hat, wie es mein Zabend will.

00:22:21: Weil wenn man später die Wirtschaftseinheiten zusammenlegt dann hat man die im neuen System bis, keine Ahnung, Sankt-Nimmerleins-Tag oder bis man irgendwann mal gelten die Hand nimmt und der Aarion sagt bitte löschen das Alter raus.

00:22:33: also das ist auch nicht kostenfrei.

00:22:35: von daher sollte man in dem Zusammenhang mitmachen.

00:22:39: In den zwei Migrationen die du schon miterlebt hast wurde sich dann immer genug Zeit genommen eben für diesen Schritt davor Nicht nur zu überlegen, wie kann ich alles da reinschmeißen in den neuen großen Topf.

00:22:51: Sondern wirklich welche Probleme will ich lösen?

00:22:54: Genau wie du sagst was kann eigentlich raus, das brauche ich nicht mehr.

00:22:57: Was muss nicht überführt werden ins Produktivsystem sondern kann in so einem Data-Leg irgendwo vor sich hin liegen?

00:23:05: und dass wir genug Zeit oder es ihr genug Zeit hattet wirklich auch das neue zu gestalten war dafür immer zeit oder war das richtig als Schritt vorgesehen oder ist es dann einfach so passiert im Projekt?

00:23:17: Es gab zum Teil schon Entlastungen, aber auch viele Überstunden.

00:23:24: parallel und rückblickend hätte ich jetzt gesagt okay bei meiner ersten Migration hätte ich mir schon mehr gewünscht dass auch eher die Leute von der Basis mehr mit involviert gewesen wären.

00:23:39: Das war meines Erachtens nicht so, dann hat man was übergestülpt bekommen und sagt okay das macht jetzt auch immer nicht unbedingt Sinn.

00:23:47: Okay ich mache es weil steht ja dann in den Vorgaben drin.

00:23:54: Und bei der zweiten Migration wenn Arie schon sagt er ist ein sportliches Programm Dann würde ich dann schon mal hinhören und sagen Ja wie weit sollte mir das entzernen?

00:24:05: Also nicht unbedingt so aufbiegen und brechen Ich muss jetzt unbedingt diesen Termin X haben, sondern mit einem Vorfeld schon gesagt wird.

00:24:12: Das ist ziemlich knackig terminiert und lieber mal noch ein bisschen mehr Zeit einplanen.

00:24:17: Dann würde ich das einfach auch machen wenn man es kann.

00:24:20: Gehe ich eigentlich Richtung eine Annahme dass wir viele sonst den zwei Migrationen die du jetzt schon gemacht hast in der Hauptlast im Kontextprozesse Daten überlegen immer noch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegt und wenig.

00:24:37: Ich sag mal externe Dienstleister, euch helfen die Daten rauszuziehen.

00:24:41: Mal von einer Nacht auf die anderen die Datenqualität zu kontrollieren.

00:24:46: Liegt das eher bei euch oder lag es dann in den Projekten?

00:24:48: du mitgemachtest direkt im Team?

00:24:51: So einen Kontext überstunden?

00:24:52: Sowohl als auch also ein Teil wurde sicherlich dann extern durchgeführt.

00:24:58: aber am Endeffekt braucht man halt wirklich die Leute die damit arbeiten müssen, die ist einfach nochmal checken.

00:25:04: ist jetzt alles mitgekommen.

00:25:05: Oder beim Datenabzug aus dem alten System passt das alles, fehlt da irgendwas?

00:25:13: Bei der Übertragung ins neue System muss man hinterher natürlich auch die Migration überprüfen.

00:25:17: also es wird ja schon ein automatischer Check dann durchgeführt von externem Partner.

00:25:23: aber man sollte selber auch im Unternehmen noch mal die Leute dran setzen und sagen so jetzt nochmal überprüpen.

00:25:31: Würde dich mal interessieren, gerade im Kontext Migration wie andere Branchen das machen.

00:25:36: Ich habe gerade so eine Idee.

00:25:38: ein guter Freund von mir der hat jetzt schon zwei Migrationen von also mindestens zwei Migrations von Kernbanken System als Projektleiter gemacht inklusive Aufbau eines Data Warehouses.

00:25:53: einmal haben die beides parallel gemacht.

00:25:55: dass wurde er glaube ich niemandem empfehlen und Er darf mir natürlich immer die sagen, wo er ist und für wen hat das gerade macht.

00:26:05: Aber das klingt immer mega interessant!

00:26:08: Und das sind natürlich Systeme, die absurd groß sind... ...und auch von der erstens natürlich dann der Regulator, je nachdem in welchem Land man ist, auch immer hinterher.

00:26:18: Das geht ja auch um relativ viele gesetzliche Anforderungen dahinter.

00:26:24: Würdest du zu so einem Erfahrungsaustausch mal kommen oder zu einer Diskussion?

00:26:27: Gerade in eurer

00:26:28: Runde?!

00:26:29: Natürlich!

00:26:30: Also, wenn da so Datenmassen geschoben werden ist schon interessant.

00:26:36: Wie man dann ... ja wie der ist nur mal kleiner?

00:26:40: Wie man auf einer kleineren Ebene dann sicherlich sowas auch effektiver oder effizienter umsetzen kann.

00:26:46: Das gesetzt!

00:26:47: Ich frag ihn.

00:26:48: Wir kriegen das hin.

00:26:49: Also ich glaube gerade auch das Thema BI-Aufbau Data Warehouse-Systeme finde ich auch immer mega interessant.

00:26:57: Es gibt eine kleine Studie die ich noch so mitbetreue Und da haben wir auch relativ viele Wohnungsnudeln gefragt, welches Thema ganz... also wie sich Themen im Wohnungssystem entwickeln rein.

00:27:08: Fachlich thematisch und BI-Reporting wurde ganz nach oben gesetzt als wir brauchen immer mehr Auswertungsinformationen.

00:27:18: Das war jetzt nicht der Kontext den wir jetzt nicht... Also wir haben es nicht genau gefragt warum aber das wurde sich ja mehr gewünscht.

00:27:24: Würdest du das bestätigen und sagen Du musst eigentlich immer mehr davon erstellen?

00:27:28: Immer mehr Reports, immer mehr Auswertungen Analysen?

00:27:33: Ja, gerade in der heutigen Situation.

00:27:35: Also momentan ist ja wirklich ein wildes Karussell in der Welt unterwegs.

00:27:41: die Wirtschaft strauchelt und hier unten Baden-Württemberg wir haben den Bosch, wir haben Den Daimler Wir haben Male und so weiter.

00:27:49: Den geht's Porsche, denen geht es grad allen nicht gut schlägt sich natürlich dann auch auf die Mieternieter usw.

00:27:56: also von daher ist es schon wichtig Das wird da relativ frühzeitig auch in die Kartoren gewinnen, um gewisse Business-Entscheidungen treffen zu können.

00:28:11: Dass auch externe Informationen eigentlich mit eingebunden werden, dass man so sieht, wo gibt es etwas was interessant ist?

00:28:22: Na ja, guck mal an wie sind die Baukosten entwickelt und wir haben sich die Zinsen entwickelt in der letzten Zeit oder in den letzten Jahren.

00:28:29: also das ist ja wirklich... Ganz schön viel Bewegung am Markt.

00:28:38: Das ist total spannend und ich glaube wir haben eigentlich was das Thema Reporting, Analysen angeht wahrscheinlich schon den nächsten Podcast oder das nächste Podcast Thema Und ich würde sagen, Susanne vielen Dank dass du dabei warst Vielen Dank für deine ja offenen Worte und wenn es auf jeden Fall wenigstens virtuell in einer der nächsten Arbeitskreise zu sehen, besonders wenn es um das Thema Migration vom Kernbankensystem geht.

00:29:06: Weil da bin ich auch dabei.

00:29:08: Das muss ich mitmachen!

00:29:10: Ich muss ihn ja anmoderieren.

00:29:11: und vielen Dank, dass du heute dabei warst und dir die Zeit genommen hast.

00:29:15: Sehr gerne Arneft!

00:29:15: Vielen Dank fürs Gespräch!

00:29:21: Und das war Folge Nummer sechs – Felbach, der Wein- und Kongressstadt bei Stuttgart.

00:29:26: Und ich glaube was Interessante ist und darum wollten wir das heute auch unbedingt mit der Wohnungsgesellschaft in Felbach machen dass wir mal einen wirklich kleinsten Unternehmen uns angucken.

00:29:35: Fünfhundert Wohneinheiten, Bolesiumeo – die täglichen Aufgaben dort und wie nutzen sie eigentlich auch?

00:29:41: Da kann man dann so sagen, auch die Digivo-Angebote und der Arbeitskreis den wir haben hat sich ja gezeigt ein schönes Instrument für den Austausch und auch für den vertrauensvollen Austausche untereinander.

00:29:52: Das Schöne ist, wir erfahren nur so viel!

00:29:54: Wir werden es weiterentwickeln also der Austauschwirt besser und es kommen neue Themen Und ich habe uns schon eine Idee verfolge sieben und auch für vor acht.

00:30:01: Insofern kann man das gut zu sagen, dass ihr euch die Zeit nehmt, euch das anzuhören.

00:30:06: Danke!

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