DigiWoh Podcast: Nachverdichtet #8 mit Sven Arne Vogeler

Shownotes

Sven Arne Vogeler verantwortet bei der Hansa Baugenossenschaft in Hamburg die Unternehmensorganisation und Entwicklung. Sein Blick auf Digitalisierung ist erfrischend unaufgeregt: Nicht die Technik ist das Problem, sondern die Frage, wie eine Organisation mit Veränderung umgeht. Denn am Ende sind es Menschen aus den verschiedensten Abteilungen, mit den verschiedensten Wissensständen, die neue Themen umsetzen müssen. Seine zentrale Erkenntnis: Eine Genossenschaft verträgt weit mehr Veränderung, als viele glauben - vorausgesetzt, man gibt den Mitarbeitenden den richtigen Rahmen. Genau deshalb hat die Hansa ihre Microsoft-365-Einführung nicht als IT-Projekt aufgesetzt, sondern als Organisations- und Kulturprojekt mit zwei Jahren Laufzeit. Darüber sprechen wir in dieser Folge:

  • Warum die Technologie längst nicht mehr der Hemmschuh ist und worauf es stattdessen ankommt

  • Warum Storytelling über den konkreten Nutzen entscheidend ist und wie falsche Eindrücke entstehen, wenn das große Bild fehlt

  • Wie genossenschaftliche Tradition und Zukunft zusammenpassen, welche Werte zeitlos bleiben und was sich verändern darf

  • Warum die Hansa ihre Microsoft-365-Einführung als Kultur- und Organisationsprojekt versteht

  • Wie neue Büros und Projekträume die Zusammenarbeit verändern, aber eben nicht alle Probleme lösen

  • Warum oft die kleinen Dinge den Unterschied machen, von der „Danke für die Info"-Chatnachricht bis zum Meeting, das niemanden schlauer macht

Digitalisierung scheitert selten an der Technologie, sondern daran, dass über Tools geredet wird statt über Nutzen, dass Menschen nicht mitgenommen werden und Veränderung nicht bewusst gesteuert wird. Sven ist überzeugt: Die Branche macht viel mehr, als man von außen sieht, und muss sich keinesfalls verstecken. Wie steuert ihr Veränderung in euren Unternehmen, und wie nehmt ihr eure Teams dabei mit?

Redaktion: Ronja Goedert & Arne Rajchowski

Podcastproduktion: David Bargiel

Transkript anzeigen

00:00:03: Der genossenschaftliche Gedanke, die Verantwortung für unsere Mitglieder.

00:00:06: Die langfristige Perspektive und die Verlässlichkeit – das sind zeitlose

00:00:09: Werte!

00:00:11: Herzlich willkommen zum neuen Digibro-Podcast oder zur neuesten Version des Digibropodcasts Und ich freue mich heute dass wir ja quasi in Hamburg virtuell zu Gast sind und zwar bei der Hansa-Baugenossenschaft.

00:00:22: Wir konnten nach... Ja, wir haben ein bisschen rumgefragt Sven Arne Vogler gewinnen, er ist Abteilungsleiter Unternehmensorganisation und Entwicklung.

00:00:32: Heute mal gar nicht mit ihm über Technologien und Digitalisierung.

00:00:35: Und wie toll natürlich generative KI ist sprechen, das gibt es.

00:00:39: wir sind da.

00:00:40: mehr.

00:00:40: Wir wollen über die Organisationen sprechen.

00:00:42: Wir wollen etwas sprechen was wir vielleicht in diesem ganzen Rutsch oder in dem Ganzen in der ganzen Euphorie, die wir bei dem Thema haben, vielleicht auch einmal vernachlässigen.

00:00:52: Wie wirkt das eigentlich auf eine Organisation?

00:00:55: Wie wirk das auf Abteilungen, die natürlich im Titel den Namen tragen Unternehmensentwicklung oder Unternehmesorganisationen, wie geht man damit um?

00:01:04: Und das ist ein Thema.

00:01:05: Das kommt immer mal durch und es scheint vielleicht noch nicht den Stellenwert zu haben, den es haben muss.

00:01:15: Darum freue ich mich, Sven, dass wir dich gewinnen konnten mit uns darüber zu sprechen.

00:01:19: Wir starten gleich voll mit rein!

00:01:21: Wie stehst du denn zu dem Thema?

00:01:22: oder warum fandest du, dass das Thema für unseren Podcast heute wichtig ist?

00:01:26: Ja erstmal vielen Dank Arne für die Einladung hier zum heutigen Podcast.

00:01:31: Ich glaube, dass wir oftmals sehr umfangreich zum Thema Technik und jetzt natürlich auch mit neuen Einflüssen rund um die günstliche Intelligenz mit technologischen Themen uns auseinandersetzen.

00:01:44: Und es ist doch mittlerweile sehr wichtig geworden – nochmal wichtiger geworden sich mit dem Thema Organisationenmitnahme.

00:01:52: wie kann ich Mitarbeiter aktivieren?

00:01:54: Wie kann ich auch die Themen den Kunden nahe legen, weil oftmals ja auch diese Veränderungen dann zu Veränderung führen auf der Kundenseite.

00:02:02: Diese ganzen Themen werden oftmals noch zu sehr vernachlässigt und müssen glaube ich mehr in den Fokus gerückt werden.

00:02:08: So eine Gesamtorganisation wirkt ja auch untereinander.

00:02:11: da gibt es Verschiebungen, da gibt's Kräfte die wirken in jede wieder Richtung und das ist wichtig glaube ich mir darüber zu sprechen, weil die Technologie ist nicht mehr der Hemmschub.

00:02:20: Wir fahren gestern also mit WIR meine ich Teile des Digivoteams am Plauersee.

00:02:26: Wir haben dort einen Workshop durchgeführt und da ist mir aufgefallen, als wir das Thema... Also wir haben Beispiel gezeigt im Kontext generative KI.

00:02:33: Und wie man so am Arbeitsplatz damit gut wirken kann in seiner täglichen Arbeit, in seinen Prozessen.

00:02:39: Und es war glaube ich relativ viel die Befürchtung oder es fehlte die Sicherheit?

00:02:45: Es fehlten.

00:02:46: was mache ich da eigentlich?

00:02:47: Ist es auch okay so wenn ich das tue oder ist es nicht okay so?

00:02:53: Ich fand das ganz interessant.

00:02:54: Und wenn wir da eine Stunde diskutieren, bin ich auf einmal selber nicht mehr so richtig sicher.

00:02:58: Und dachte so ja das ist gut dass wir darüber sprechen weil ich kann das in fünf Minuten gar nicht ausräumen.

00:03:05: diese Befürchtungen Ist es bei euch auch so?

00:03:08: Das bleibt nicht aus.

00:03:10: Wir haben immer wieder natürlich Diskussionen oder Anlassung gesagt Ich glaube wir diskutieren oftmals über Projekte Über Veränderungen die wir warum auch immer tun müssen oder veranlassen müssen Und ich glaube, es ist wichtig und wird auch immer wichtiger über das Thema warum wir das eigentlich tun.

00:03:31: Wo eigentlich der unmittelbare Nutzen auf der Mitarbeiter-Seite beispielsweise ist oder wo da unmittelbarer Nutzung auf der Kundenseite ist.

00:03:39: und ich glaube dieses Storytelling, das ist schon entscheidend.

00:03:41: und dann merken wir natürlich auch bei uns immer wieder dass dadurch in Diskussionen entstehen, dass dadurch auch falsche Einbrücke vielleicht entstehen vielleicht jetzt auch mal nicht tun, sondern erst in X Jahren vielleicht tun und dafür andere Themen vielleicht vorziehen.

00:03:57: Und dieses Gesamtbild das zu transportieren ist glaube ich die große Herausforderung weil am Ende sind es ja dann noch die Menschen aus der Belegschaft mit den verschiedensten Wissenständen und Herkünften die die Themen umsetzen müssen und da muss man viel mehr das große Bild zeichnen und versuchen dahingehend die Mitarbeiter mitzunehmen.

00:04:21: Wir haben heute so ein bisschen dieses Thema.

00:04:22: Tradition trifft Zukunft auf der Agenda und wir wissen ja auch, dass wir uns viel über tradierte Prozesse unterhalten.

00:04:31: Tradition bedeutet nicht Dinge noch zu machen wie sie vielleicht vor zwanzig Jahren oder vor fünfzig Jahren gemacht worden sind sondern wir müssen uns über die Tradition schon im Thema nähern das wir wissen warum wir als Unternehmen existieren und daraus abgeleitet dann für die Zukunft Entscheidungen treffen.

00:04:49: traditionelle Gedanken mit rüberbringen in die Zukunft und daraus lassen sich ja wunderbare Bilder zeichnen, die man dann auch vernünftig verpackt in die Belegschaft transportieren kann.

00:04:58: Das ist aber etwas, woran wir permanent arbeiten müssen was uns mal gut gelingt und mal weniger gut gelingen.

00:05:04: und ich glaube man muss es auch ein Stück weit akzeptieren dass es nicht den perfekten roten Weg oder roten Faden sozusagen in diesem Kontext gibt.

00:05:12: Jetzt hast du schon so ein bisschen gekennzeichnet was für euch Tradition heißt?

00:05:16: Da würde ich nochmal nachragmen.

00:05:18: also das Das eine ist natürlich alles, musst du bleiben wie es ist und wir arbeiten wie früher, wie vor zwanzig Jahren.

00:05:23: Aber hast du ein schönes Stichwort gehabt?

00:05:25: Also Werte schimmerten so durch!

00:05:27: Richtig

00:05:28: Und... Wir nehmen dann die Mitarbeiter, wir nimmt dann das Team einer Genossenschaft, dass das Wort Tradition war.

00:05:34: Was fühlt ihr denn bei dem Wort?

00:05:36: Hm, wir haben wesentliche Werte Die sich oftmals auch So wie bei uns aus einer aus einer genossenschafts Tradition ergeben ja sogar entweder bei uns im Leitbild zementiert oder wir haben sie in den Unternehmenszielen zementieren.

00:05:50: Das Thema genossenschaftlicher Gedanke ist für uns ein ganz wesentlicher Treiber, den wir bei uns in den Zielen definiert haben und wir haben viele Mitarbeiter die uns schon lange begleiten und

00:06:02: die

00:06:03: leben mit Herzblut.

00:06:05: diese Themen und ich glaube dass der genossschaftliche Gedankel die Verantwortung für unsere Mitglieder die langfristige Perspektive und die Verlässlichkeit sind zeitlose Werte Und diese Werte verändern sich auch nicht und sollten sich auch nie verändern, gerade als Genossenschaft.

00:06:18: Aber das was wir natürlich dann anwenden welche Werkzeuge wir einsetzen, welche Prozesse wir anpassen Das muss und darf sich auch verändern und das muss natürlich dann irgendwo ein bisschen Azure laufen mit tatsächlich den Werten und diese Wärter weiterentwickeln.

00:06:34: Wir nehmen mal die andere Seite der Medaille über, die wir heute sprechen wollen Was heißt denn für euch Veränderungen?

00:06:39: Oder wie nehmt ihr Ja, globalgelaktische Wort Veränderungen.

00:06:43: Denn war zerlegte das in so einzelne Treiber oder versuchte es eher insgesamt zu fassen?

00:06:50: Also Technologien wie natürlich Bevölkerungsentwicklung was ja auch ein enormer Treiber aber auch eine Veränderungskomponente ist.

00:06:59: Wie geht ihr damit um?

00:07:00: Wir haben Anfang zweieinzwanzig ein umfangreiches Rahmenprogramm.

00:07:03: Das nennt sich bei uns hundertsechzig Grad geschaffen im Februar zwanzig und das ist auch nach wie vor noch Aktiv und in diesem Rahmenprogramm sind wir schon sehr generalistisch an das Thema rangegangen.

00:07:16: Also da spielt er natürlich zu dem Zeitpunkt KI noch nicht diese Rolle, aber das musste dann zum späteren Zeitpunkt adaptiert werden und es mit eingeflossen.

00:07:25: Und da haben uns den Themen gewidmet.

00:07:27: Wo stehen wir eigentlich?

00:07:28: Das war ja noch so die Corona-Zeit und wir haben natürlich schon ganz viele Themen gehabt, die von außen gewirkt haben und auch immer noch wirken.

00:07:35: Demografie als Beispiel und auch natürlich der Kostenthemen oder Kostenfaktoren Und wir haben vor uns Bilder geschaffen, in dem wir gesagt haben okay es gibt da ganz viele Themen wie zum Beispiel die eben erwähnten.

00:07:47: Die auf uns wirken und wie begegnen wir denen?

00:07:50: Was müssen wir jetzt eigentlich tun um uns anzupassen der Zeit an zu passen?

00:07:54: Das ist nicht nur eine Veränderung sondern das sind multiple Veränderungen die auf uns zukommen oder auch schon am Wirken sind, die wir ganzheitlich betrachten müssen und natürlich guckt man immer passend ihn.

00:08:05: noch.

00:08:06: Thema KI, also das was ich gerade gesagt habe.

00:08:08: Das ist natürlich ein Mega-Thema was jetzt nochmal um die Ecke gekommen ist.

00:08:11: aber wir haben auch mal in einer Sitzung hier bei uns im Hause und mit den Faktoren auseinandersetzt und haben eigentlich gesagt naja eigentlich ist es das einzige was ausgefallen ist Corona.

00:08:20: Als solches mag immer noch mal wieder kommen.

00:08:22: Toi toi toi hoffentlich nicht!

00:08:23: Aber ansonsten wirken die anderen Themen nach wie vor noch auf uns und wir müssen mit dieser Vielzahl an Veränderungen weil das is ja... das eigentliche Thema dahinter, also wie viel Veränderung vertriegt denn eine Genossenschaft?

00:08:35: Oder ein Wohnungsunternehmen oder explizit eine Genossen schafft.

00:08:38: Wie viele Veränderungen kann man überhaupt managen und wieviel kann man über Steuern?

00:08:41: Und ich gehe davon aus dass wir deutlich mehr veränderungen managen können.

00:08:46: Das haben die letzten Jahre auch gezeigt als viele glauben.

00:08:49: Das ist glaube ich so ein wesentlicher Punkt.

00:08:50: Gab es auch Treiber, ich sage jetzt mal so Veränderungstreiber, die ihr schwer kommunizieren konntet?

00:08:57: Also du hast ja gesagt Bilder gemalt, nicht gemalt in Anführungszeichen.

00:09:03: Auch um das zu transportieren und dann darauf als Basis zu nutzen, um darauf zu reagieren gab es Elemente die ja die schwer zu vermitteln war wo es viele Nachfragen gab wo vielleicht doch ein bisschen die Akzeptanz fehlte.

00:09:18: Das ist so ein blunter Blumstrauß.

00:09:21: ich glaube also was uns aktuell beschäftigt und uns alle eben schon länger beschäftigt ist natürlich das AI-Thema Und da sind mittlerweile so viele Lösungen am Markt und so viele Themen, mit denen man sich auseinandersetzen kann.

00:09:34: Da muss man sich natürlich auch immer die Frage stellen, will ich mich damit auseinander setzen?

00:09:38: Experimentiere ich vielleicht als Wohnungsunternehmen zu viel bin noch nah genug an den Kernprozessen dran, an meinem eigentlichen Kerngeschäft nämlich guten bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen der daraus dann steht und bezogen wird und bestenfalls lange bewohnt wird am Ende des Tages dieses gleichgewicht zu warnen.

00:09:57: ich glaube das ist eine der der großen herausforderungen in diesem kontext.

00:10:00: k i war ein thema und ist auch immer noch ein themar wo auch aus der belegschaft tragen kommen muss dass jetzt sein wollen wir uns denn jetzt wirklich mit dem boy spot beschäftigen?

00:10:09: tut das den not.

00:10:11: Und auch zum jetzigen zeitpunkt weil dann vielleicht auch wieder Themen in den Hintergrund rücken, bei denen die Beschäftigten sagen, Mensch, da müsstet ihr eigentlich mal viel mehr ran.

00:10:20: Oder wir haben Themen, die aus der Perspektive einzelner Mitarbeiter oder Vollmitarbeitergruppen noch nicht zu Ende gedacht sind.

00:10:26: und diese Spannungswelt aufrechtzuerhalten und trotzdem an vielen Baustellen unterwegs zu sein – das ist wirklich herausfordernd!

00:10:33: Und gar nicht einmal herausfordern im Projektgeschäft oder im Bereich der Einführung von bestimmten Themen oder Nachjustierung sondern eher im Bereich de Kommunikation.

00:10:43: eben da sind wir auch wieder im Change Management natürlich unterwegs.

00:10:46: Hilft euch das neue Gebäude oder beziehungsweise eure neuen Büros bei der Veränderung, bei der Kommunikation?

00:10:53: Ich mag eure Freitreppe.

00:10:54: die finde ich bombastisch!

00:10:58: Deine Kollegen und Kolleginnen waren ja auch schon hier vor ein paar Monaten.

00:11:02: Ja das stimmt.

00:11:02: also wie sind ihr jetzt seit Dezember vierundzwanzig im Gebäuse und man merkt es.

00:11:07: Also man hat natürlich schon letztes Jahr gemerkt dass ist ein Jahr der Konsolidierung war.

00:11:13: Wir kommen ja aus dem klassischen, aus der klassischen Bienenwabensituation lange Flure und links-rechts Büros und da sind auf einmal offene Flächen unterwegs.

00:11:23: wir haben aber viel mehr Austauschmöglichkeiten hier im Projektraum der umfangreich ausgestattet ist in dem ich übrigens gerade sitze und diesen Podcast mit aufnehme.

00:11:33: Wir haben aber eben auch Rückzugsmöglichkeiten etc.

00:11:35: Und das hilft weil wir anders noch mal einen Austausche kommen.

00:11:39: es löst aber nicht all unsere Probleme ist aber ein erster Baustein.

00:11:42: Wir haben es projekttechnisch bei uns so ein bisschen als wir haben jetzt die Hardware geschaffen, jetzt müssen wir die Software also auch Veränderungen in der Kollaboration herbeiführen und da sind natürlich schon erste Themen am Laufen wie wir unsere Kollaborations- und Zusammenarbeit verändern, aber das sind wir noch lange nicht am Ende weil wir auch merken dass dann noch vieles zu tun ist.

00:12:02: Da hacken wir doch gerne mal nach!

00:12:04: Gerne.

00:12:05: Was macht ihr denn noch so oder womit beschäftigt euch gerade?

00:12:07: um das Thema Veränderung zusammenarbeit?

00:12:10: Verständnis-Kommunikation auch weiter zu fördern.

00:12:14: Wir haben ein Projekt aufgesetzt, eine Microsoft-Dreifemundsechzig-Einführung.

00:12:22: wir haben aber dieses Projekt nicht als IT-Projekt aufgesetzt sondern als Organisations- und Kulturprojekt!

00:12:28: Wir haben schon länger Microsoft Drei Femund Sechzig im Einsatz aber so wie es viele eben einsetzen für Team Sessions und ähnliches Das war auch in Ordnung und wir haben auch bewusst damals auf die Bremse getreten.

00:12:39: Und haben nicht gesagt, so jetzt werden wir den ganzen Microsoft-Sof-Dreifemundsechzig Blumenstrucks ausrollen weil das zu viel Verwerfung führen kann und am Ende weiß man vielleicht gar nicht mehr wo seine Daten liegen.

00:12:50: Das ist natürlich alles sowas was wir nicht wollten.

00:12:52: Wir haben es bewusst als Organisations- und Kulturprojekt aufgesetzt lassen uns dort auch extern begleiten und haben eine lange lange Projektlaufzeit.

00:12:58: Wir sind jetzt erstmal von zwei Jahren ausgegangen.

00:13:00: Weil das Thema Microsoft-Dreiifemundensechzig wenn man's mal wirklich abschält eigentlich beinhaltet, dass uns Microsoft über fünf und zwanzig Jahre mitgeteilt hat wie wir zu arbeiten haben nämlich mit unseren klassischen Office-Produkten.

00:13:11: Mit unserem klassischen File Strukturen und ähnliches und ganz viel E-Mail und E-mail Ping Pong.

00:13:16: Und jetzt kam Microsoft um die Ecke und hat gesagt ne funktioniert auch anders und bitte macht das noch mal in Zukunft wie folgt?

00:13:22: Und mit dem Thema setzen wir uns wirklich sehr intensiv auseinander und haben jetzt Multiplikatorenprogramm gerade ganz frisch diese Woche ins Leben gerufen mit denen Wahrscheinlich zum Ende der Sommer Pause dann auch innerhalb der Genossenschaft starten werden, weil wir die Zusammenarbeit massiv und nachhaltig verändern wollen.

00:13:39: Wir wollen eben nicht nur Tools einführen sondern wir wollen mit Hilfe dieser Tools neue Arbeitsabläufe integrieren.

00:13:46: da wird auch Kainerolle spielen.

00:13:48: aber wir wollen eigentlich einmal den gesamten das gesamte Speckrum von Microsoft three sixty lang hangeln und dann irgendwie schauen welche Themen sind für uns interessant wie können wir sie Am besten in unsere Abläufe integrieren und welche Standards schaffen wir uns, weil das ist glaube ich so ein ganz wesentlicher Punkt.

00:14:04: Wenn wir uns auf eine veränderte Zusammenarbeit, Kommitten innerhalb des Unternehmens dann müssen wir uns eben auch Regeln geben wie wir mit diesen veränderten Themen arbeiten also Aufgabenmanagement als Beispiel Kommunikationselemente Und dass es so einen ganz großer Punkt wo wir wirklich glaube ich auch einen guten Wurf jetzt hingelegt haben, guten Auftakt gemacht haben.

00:14:27: Aber vieles mit diesem Gedanken, es ist ein Organisationsprojekt.

00:14:33: Es ist ein Kulturprojekt!

00:14:34: Es soll auf das Mindset-Thema einzahlen und es sollen Mindset auch verändern.

00:14:39: Ich glaube da werden wir jetzt hoffentlich auf lange Sicht natürlich deutliche Veränderungen herbeiführen können.

00:14:44: Gibt es schon abgeschlossene Projekte?

00:14:47: Kannst du dazu was sagen?

00:14:49: oder so kleine Schnipsel?

00:14:51: also muss jetzt nicht in dem Kontext dreihundertfünfundsechzig sein.

00:14:53: Das ist natürlich ein Großkulturprojekt sondern... Zeitlich davor zum Beispiel, ich nenne es mal überhaupt die Nutzung des Projekts raus.

00:15:03: Die überhaupt die Zusammenarbeit ist.

00:15:05: im neuen Büro.

00:15:06: habt ihr das auch genutzt um das Thema wir haben Kontext der Unternehmensentwicklung für Veränderungsprozesse zu adressieren?

00:15:14: Ja also wir haben über die letzten zwei Jahre den Bereich Organisationsentwicklungen der bei mir mit angesiedelt ist nochmal verändert und sind immer noch nicht am Ende.

00:15:23: da haben wir Kolleginnen, die sich um das Thema Projektmanagement zentral kümmern und ums Thema Prozessmanagement.

00:15:30: Wir haben uns ein IT-Bereich ausgebaut und wir sind jetzt gerade auch vor letzte Woche hier im Projektraum zusammengekommen zu bestimmten Themen rund um Rollenverständnisse.

00:15:39: Das hat auch viel damit zu tun, dass natürlich neue Kollegen reinkommen, die noch mal vielleicht kein wohnungswirtschaftliches Verständnis mitbringen sondern nochmal aus anderen Branchen kommen massiv schon in den Köpfen von dem Thema Stelle verabschiedet haben und eher in Rollen denken, so wie es ja eigentlich auch richtig sein soll.

00:16:00: Und all diese Themen versuchen wir hier in diesem Projektraum, dieser Werkstatt zu lösen.

00:16:04: Der Projektraum ist häufig gebucht und er wird weniger für Sitzung, wie ich sie jetzt gerade durchführe genutzt sondern tatsächlich für kollaboratives Zusammenarbeiten.

00:16:13: Wir haben Projekte rund um unser Workflow-System mit dem wir aktuell unterwegs sind wo wir auch versuchen neue Rollen zu etablieren wo wir mit neuen Projektmanagement Gedanken in diesen Räumlichkeiten versuchen, zu einer Lösung zu kommen.

00:16:28: Und das sind ganz spannende Entwicklungen vor allem wenn man sieht welche Kreativität die Mitarbeiter auf ihrer Ebene entwickeln um gemeinsam zur Lösung zukommen Wenn man ihnen den entsprechenden Raum gibt und damit meine ich jetzt nicht nur Raum im Sinne von Örtlichkeit sondern auch natürlich den zeitlichen Raum und andererseits aber eben auch die entsprechenden Tools zur Verfügung stellt.

00:16:49: Da höre ich raus dass Du hast es schon vor einer Weile ganz kurz so im Demensatz gesagt, wenn man das gut managed verträgt also in der Genossenschaft relativ viel Veränderung.

00:16:59: Aber man muss ihn den Raben geben und den Mitarbeitern kann man das so als Zwischenfazit zusammenfassen?

00:17:08: Ja dass kann man auf jeden Fall zusammen fassen.

00:17:10: wir versuchen eben auch vernünftige Personalausstattungen herbeizuführen gerade in solchen zentralen Bereichen wie ich ihn jetzt aussteuere Weil das einfach wichtig ist.

00:17:20: Das sind dann Spezialisten, die sich natürlich explizit mit dem Thema Change Management ausgehen oder auch mit Projekt- oder mit Prozessmanagement und natürlich nochmal einen ganz anderen Rahmen reinbringen können aber eben auch Mitarbeiter aktivieren können, die dann aus den Fachbereichen dazukommen.

00:17:35: Das Thema Kampf um die Ressourcen so will ich es vielleicht mal darstellen, aber das hört sich jetzt auch zu camperisch an.

00:17:43: Faktisch ist es ja so, man hat immer das Thema dass Ressourcen freigegeben werden müssen und unsere Mitarbeiter sind und Mitarbeiterinnen sind natürlich vielfältig, gerade im Tagesgeschäft involviert.

00:17:54: Und dort sich dann noch Zeit frei zu schaufeln um in Projekten mitzuarbeiten ist schon schwierig.

00:18:01: und wenn wir das dann schon tun, dann sollten wir natürlich tun nichts dazu übergehen Diese Zeit, die dann freigeschaufelt ist auch möglichst effektiv und möglichst effizient auch einzusetzen.

00:18:10: Und nicht in klassischen Meetings vielleicht zusammenzukommen.

00:18:14: Dann sitzen da zehn Leute an einem Tisch und diskutieren irgendwas quer Beet.

00:18:18: Das ist glaube ich nicht so zielführend aber wir versuchen das diesen Weg zu gehen.

00:18:22: es gelingt aber auch nicht immer.

00:18:24: Das muss man auch ehrlicherweise sagen.

00:18:25: Ich glaube, da geht's uns auch nicht anders als alle anderen Wohnungsunternehmen als andere Genossenschaften.

00:18:30: Und dann ist immer eine Frage der Priorität, die man dann treffen muss.

00:18:34: Ich würde gerne mal bei dem Thema Meeting kurz nachfragen.

00:18:37: Meeting und Projektraum habt ihr, also ja du hast es ja schon gesagt wir waren erst einmal gewohnt zehn Jahre lang oder länger haben uns in klassischen Meeting-Räumen getroffen Wir saßen da alle haben unseren Kaffee gehabt noch ein Keks dazu Jeder hat nochmal was gesagt jeder hat das nochmal wiederholt ums auch zu sagen Und im Endeffekt waren wir irgendwie alle nicht schlauer.

00:18:57: Geht ihr denn?

00:18:58: Habt ihr mehrere Mitarbeiter einzelne eigentlich auch geschult?

00:19:03: Ich meine jetzt rein methodisch.

00:19:05: Wie arbeite ich jetzt anders und neu in so einem Projektraum zusammen, um eben nicht wieder die klassische U-Form zu bilden sondern so Elemente, die ein bisschen aus dem vielleicht Designsink entkommen.

00:19:17: Projektmanagement hast du schon erwähnt dass ihr das auch neu also gestärkt habt?

00:19:21: War das ein Thema?

00:19:23: wie arbeite ICH jetzt im neuen Raum, in den Räumlichkeiten zusammen und welche Methoden brauche ich?

00:19:29: Das ergibt sich über die Projekte.

00:19:30: Wir haben das Glück, dass wir eben Mitarbeiterinnen haben die dort schon Kompetenz haben entweder aus dem vorherigen Unternehmen mitgebracht oder halt über ihre Ausbildung.

00:19:39: Wir nutzen Angebote auch von euch beispielsweise, was ihr so im Digivor-Bereich mal kurz den Werbeblock reinzubringen anbietet.

00:19:47: ich finde es ist ja auch immer ein spannendes Thema und das wird auch querbet besucht.

00:19:53: Als Beispiel habe ich auch bei mir im Bereich, im Bereich der Organisationsentwicklung die aus einem eigenen, aus so einer intrinsischen Motivation tatsächlich auch in den Fortbildungen hineingehen.

00:20:01: Wir versuchen aber vieles über die Projekte dann hineinzusteuern und wir erleben auch gerade dass es manchmal ganz gut ist vielleicht eine ein oder andere Stelle auch nochmal Geld in die Hand zu nehmen und auch mal Projekten extern begleiten zu lassen fehlt auch mal durch Freelancer begleitet zu lassen war dort durch das Also nicht durch eine Schulung im Sinne von ich werde jetzt geschult wie bestimmte Methoden funktionieren, sondern einfach durch das Doing.

00:20:24: Dann auch nochmal mit Totenkompetenz vermittelt wird.

00:20:26: und gerade wenn man mal für ein bestimmtes Projekt vielleicht auch mal einen Freelancer dabei hat der bringt dann noch einmal ganz andere Form in der Zusammenarbeit mit rein wo man auch denkt Mensch es ist Form adaptieren wir das eigentlich.

00:20:35: Warum nutzen wir das denn nicht in Projekt X oder Y auch mit?

00:20:38: Und das zu erkennen und dann zu übertragen in die Organisation das bringt uns voran.

00:20:42: Ich glaube aber auch dass bei uns grade ich erwähnte ja schon unser... Heißt bei uns Kurs Zukunft mit Microsoft R.A.

00:20:49: in neuer Arbeitswelten, also rund um Microsoft R-A.

00:20:54: Mit diesem Projekt werden wir auch noch mal gerade über die Commitments, die wir treffen wollen nochmal ein anderer Spirit in den Austausch und die Meetingthemen in Synchrone und Asynchronekommunikation hineinziehen.

00:21:04: das ist für uns ganz wichtig weil... Also dass sie verankern auch regelhaft immer wieder abzurufen.

00:21:10: Das ist ja der eigene Mehrwert, ne?

00:21:11: Also es hilft uns ja auch viel mehr weiter wenn wir bestimmte Themen eben nicht nur im Projektgruppen haben und dort zur Anwendung bringen und darauf hoffen dass das dann auch in die Abteilungen hineingetragen wird als Beispiel sondern eben über Regelwerke in der Zusammenarbeit die wir dann natürlich treffen werden, die wir auch teilweise jetzt schon vordiskutiert haben im Kernprojekt Team, dass wir solche Themen einfach verankern und step by step nachhaltig implementieren in der Genossenschaft.

00:21:34: Ich musste gerade so lächeln wie wir haben das Thema Bei uns im Digivore, auch in der Geschäftsstelle.

00:21:38: Ganz genau so.

00:21:39: und wir haben so E-Mail Junkies die mich nach zwei Minuten anrufen und fragen ob ich die E-mail gesehen habe.

00:21:46: Nee also vielleicht heute Nachmittag?

00:21:49: Das ist ja eine E-Meil sonst rufen mich doch einfach an!

00:21:52: Und auf deiner Seite natürlich... Wir haben ja auch einen Unser Team massiv verjüngt.

00:21:56: Ich bin hier auch eher das alte Eisen hier.

00:21:58: Das sind dann natürlich andere Tools.

00:22:00: nutzen für die Ja, die direkte Kommunikation wo alles blinkt und leuchtet und schnell mal eine Frage reinfliegt.

00:22:06: Und das ist wirklich... Ich dachte es funktioniert reibungsloser aber tut es nicht!

00:22:11: Sondern dass es fest verankert, dass es gelernt.

00:22:15: und ich kann ja jetzt auch nichts was jemand tute per se falsch Es ist nur anders.

00:22:22: Das merke ich bei uns immer wieder.

00:22:24: Wie gehen wir damit um?

00:22:25: Wie integrieren wir das?

00:22:28: Jetzt wird der kleine Verein ein Unternehmen und braucht solche Prozesse.

00:22:33: Das ist höchst spannend, aber schön dass ihr das auch für euch natürlich was bei rauskommt oder dass ihr es auch nutzen könnt weil wir natürlich ja Werbelblock II euch begleiten wollen und sagen immer so kleine Schnipsel bereitstellen.

00:22:47: der Großteil liegt natürlich in euren Prozessen und eurer Verantwortung.

00:22:51: das ist natürlich völlig klar

00:22:53: Und es sind ja oftmals auch die kleinen Themen, das darf man auch immer nicht vergessen.

00:22:55: Manchmal sind da gar nicht die großen Themen rund um diese Veränderungsthemen gerade im Kontext der Kommunikation und der Kollaboration.

00:23:03: Das sind auch Diskussionen um Chatnachrichten.

00:23:05: also wenn ich jetzt grade in Gruppen unterwegs bin und dann wird etwas kwartiert und dann fängt er erst an zu quittieren und sagt ja danke für die Info oder sowas und dann machen wir uns noch zwanzig weitere und man denkt dann okay Kann man so machen halt.

00:23:20: Ich glaube aber auch da deswegen meine ich das sind diese kleinen Themen also sei die bewusst darüber dass mit deiner mit einer Chatnachricht, mit jeder einzelnen Chat Nachricht immer mehrere Personen wieder aus ihrem Thema rausgerissen werden, wenn sie dann auch noch Push nachrichten aktiv haben oder ähnlich ist.

00:23:35: Jeder kennt das ja auch aus privaten WhatsApp-Gruppen.

00:23:37: Das ist ja dasselbe in der Firma.

00:23:39: Will man das?

00:23:40: Muss man das so sein?

00:23:41: Oder gibt es da nicht auch ein Commitment, dass man sagt okay unternehmensweit wir treffen eine gewisse Vereinbarung wie wir mit solchen Themen umgehen und dann sind manchmal diese kleinen Faktoren die schon für eine deutlich Verbesserung in der Kommunikation oder Kollaboration führen weil irgendwie einen Nervfaktor vielleicht abgestellt ist.

00:24:00: Ich würde gemerkt zum Abschluss ein Thema aufgreifen, was ich ganz oft höre oder beziehungsweise manchmal habe ich das Gefühl wir als Branche tragen das auch selber vor uns so ein bisschen her ist.

00:24:10: Das dauert alles, dass es immer die These bei uns dauert alles länger.

00:24:14: Wir

00:24:15: sind jetzt nicht die schnellsten und ich finde das ehrlich gesagt ganz furchterregend weil's auch nicht stimmt.

00:24:22: Es ist einfach nicht wahr das wäre so meine These.

00:24:26: Sondern wir machen viel mehr als man denkt.

00:24:28: Man sieht es bloß nicht, weil ein Gebäude ist halt ein Geb säude und ins Unternehmen oder ins Büro kann man auch schwer reingucken.

00:24:36: Wie gehst du damit um?

00:24:37: Ist das etwas was ihr noch noch nicht benutzt hört reagierst überhaupt da drauf oder sagst so ach leg ich weg.

00:24:46: Das trifft auf eine Wahrnehmung die bei uns manchmal genau anders herum ist.

00:24:51: also wir haben durchaus Mitarbeiter und Mitarbeiter bei unserem Unternehmen die es oftmals zu schnell geht.

00:24:59: Das mag aber dann auch an fehlerhafter Kommunikation auf unserer Seite zu legen.

00:25:02: Ich nehme mich da überhaupt nicht aus der Gleichung raus, ich glaube das ist etwas worin man permanent arbeiten muss.

00:25:07: Ich glaube tatsächlich schieße ich mich deiner Meinung an.

00:25:10: wir tun eine ganze Menge!

00:25:11: Ich glaube aber trotzdem und da spann' ich jetzt nochmal den Bogen, ich glaub ganz im Eingang des Podcasts... hatten wir das Thema schon.

00:25:18: Wir reden manchmal verkehrt über die Themen, wir reden halt zu viel über Technologie, über Projekte und wir reden zu wenig über den Nutzen und das ist glaube ich so ein ganz wesentlicher Punkt.

00:25:29: Branchenweit nehme ich war im Kollegenkreis in den Verbänden bei dem man sich trifft also es gibt ganz viele aktive Menschen in den Wohnungsunternehmen die super aktiv sind und die wirklich viele viele Themen voran treiben Und ja, das stimmt.

00:25:45: Man sieht es nicht so.

00:25:46: wie haben wir gleich ein neues Produkt?

00:25:47: Wir haben nicht gleich eine neue shiny Wohngebäude oder sowas was jetzt irgendwie besonders strahlt und vieles passiert eher im Untergrund oder im Hintergrund in den Prozessen in den Unternehmen aber auch in dem Produkten vielleicht dann eher im Hinterrunden was dann vielleicht Nutzen bringt für einzelne Mietparteien.

00:26:03: manches bleibt Pilotstatus ist ja auch in Ordnung gehört ja auch dazu dass man in viele Themen reinguckt.

00:26:08: ich glaube wir tun eine ganze Menge und wir brauchen uns da glaube ich nicht verstecken als Branche.

00:26:13: trotzdem Müssen wir in manchen Bereichen dann auch immer wieder hinterfragen, sind wir dann schnell genug was so diese täglichen Arbeitsabläufe angeht.

00:26:20: Sind wir schnell genug und entsprechen wir mit unserem Handeln der Erwartungshaltung die die Kunden an uns herantragen?

00:26:27: Das ist ja auch mal ein Thema worüber man sich Gedanken machen muss also... Machen wir das jetzt für uns, weil wir dann vielleicht effizienter werden.

00:26:35: Für uns in unserer Bürologik oder in unser Branchen-Logik?

00:26:39: Oder arbeiten wir wirklich am Kunden und erarbeiten wir wirkliche Mehrwerte für den Kunden?

00:26:43: Also man wird da in alle Richtungen sozusagen gerissen und muss natürlich für sich seinen richtigen Weg finden.

00:26:48: aber als Branche ich habe da wenig Bedenken in der breiten Masse Und bin gespannt wie es da die nächsten paar Jahre weitergeht.

00:26:56: auch wer wen prägt also sind's am Ende die Großen, die die kleinen Wohnungsunternehmen prägen, sinds die Kleinen Die großen Wohnungsunternehmen prägen, wird es am Ende eine Paar-Resituation werden.

00:27:06: Da ist glaube ich ganz viel

00:27:07: offen.".

00:27:08: Das ist ein wunderbarer Schlusswort!

00:27:11: Vielen.

00:27:11: vielen Dank Sven für deine Einblicke und für Deine Meinungen.

00:27:15: Vielen Dank für den Podcast.

00:27:17: Bis zum nächsten Mal.

00:27:18: Ich

00:27:23: glaube insgesamt kann man zusammenfassen – ich habe auch gerade wieder so einen schwierigen Wort gesucht aber hab's gar nicht jetzt probiert – wir vertragen vier Veränderungen.

00:27:32: Wir treiben sie selber gut voran Und wir müssen uns in keiner Art und Weise verstecken, überhaupt nicht.

00:27:40: Vielen Dank für deine Zeit!

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